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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Die chinesische Zentralbank hat die Zinssätze für strukturelle geldpolitische Instrumente um 0,25 Prozentpunkte gesenkt, um einer unerwarteten Konjunkturabschwächung entgegenzuwirken, obwohl 2025 ein Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar erzielt wurde. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den schwächelnden Immobilienmarkt zu stabilisieren und den Binnenkonsum anzukurbeln. Das Wirtschaftswachstum wird sich 2026-2027 voraussichtlich auf 4,5 % verlangsamen, was den Druck auf Peking erhöht, weitere Konjunkturmaßnahmen zu ergreifen, während es gleichzeitig mit internationalen Spannungen konfrontiert ist, darunter die Forderungen der USA nach einer Rohstoffallianz gegen China.
Pimco, der 2,2 Billionen Dollar schwere Fondsmanager, reduziert aufgrund der unvorhersehbaren Politik von Präsident Trump sein Engagement in US-Vermögenswerten und vollzieht damit eine bedeutende Wende in seiner Anlagestrategie. Der Artikel befasst sich außerdem mit den sinkenden Ölpreisen vor dem Hintergrund der entspannten Lage mit dem Iran, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve, verschiedenen Gewinnberichten sowie allgemeinen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die sich auf die globalen Märkte auswirken.
Der Beige Book-Bericht der US-Notenbank deutet auf anhaltende Spannungen zwischen Inflationsdruck und Beschäftigungslage in der US-Wirtschaft hin. Der Artikel erörtert die geldpolitischen Implikationen und stellt den Monetary Policy Radar-Service der Financial Times vor, der Investoren Expertenanalysen zu Maßnahmen der Zentralbanken und Wirtschaftsindikatoren bietet.
Die chinesische Zentralbank lockert ihre Geldpolitik, indem sie die Zinssätze für strukturelle Politikinstrumente ab dem 19. Januar 2026 um 0,25 Prozentpunkte senkt, um auf die erwartete Konjunkturabkühlung zu reagieren. Trotz eines Rekordhandelsüberschusses von 1,2 Billionen US-Dollar im Jahr 2025 haben die politischen Entscheidungsträger mit einem Einbruch des Immobilienmarktes und einem schwachen privaten Konsum zu kämpfen. Ökonomen prognostizieren für 2026-2027 ein verlangsamtes Wachstum von 4,5 %, was den Druck auf die Regierung erhöht, die Wirtschaft durch eine Stabilisierung des Immobilienmarktes und verstärkte Investitionen in nationale Projekte anzukurbeln.
Gold setzt seine rekordverdächtige Rallye mit drei neuen Höchstständen über 4.500 US-Dollar pro Feinunze Anfang 2026 fort, nachdem es 2025 bereits um 67 % gestiegen war. Geopolitische Turbulenzen und historische Parallelen zu 1979 stützen die Aufwärtsdynamik, doch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor einer möglichen starken Korrektur aufgrund spekulativer Anlegeraktivitäten. Die Geldpolitik der Federal Reserve und die Nachfrage der Zentralbanken bleiben wichtige Faktoren, die die zukünftige Preisentwicklung von Gold beeinflussen.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank und betont deren entscheidende Rolle bei der Kontrolle der Inflation und der Wahrung der Finanzstabilität. Er geht auf Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve ein, bekräftigt die fortgesetzte Zusammenarbeit mit der Fed und skizziert die Bemühungen der EZB, die finanzielle Autonomie Europas durch Vereinfachung der Regulierung, verstärkte Aufsicht und Förderung der internationalen Rolle des Euro zu stärken und gleichzeitig robuste Kapitalanforderungen für europäische Banken aufrechtzuerhalten.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, ist zu ihrem ersten Besuch in der Ukraine seit 2023 in Kiew eingetroffen. Dies ist ein bedeutendes diplomatisches und wirtschaftliches Engagement zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der ukrainischen Regierung.
Der Präsident Mosambiks kündigt Pläne zur Aufnahme von Schuldenverhandlungen nach der Genehmigung eines neuen IWF-Programms an und signalisiert damit positive Schritte in Richtung wirtschaftlicher Stabilisierung und einer möglichen Umschuldung gegenüber internationalen Gläubigern.
Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der niederländischen Rentenreform auf die globalen Anleihemärkte, wobei die Schweizer Finanzmärkte durch sinkende Langfristzinsen und Swapsätze betroffen sind. Er behandelt auch Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank angesichts politischer Druckausübung und analysiert die Entwicklung der Zinsstrukturkurven auf den europäischen Märkten, darunter in der Schweiz, in Deutschland und in der Eurozone.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, stattete Kiew einen unangekündigten Besuch ab, um hochrangige Gespräche mit ukrainischen Beamten, darunter Präsident Selenskyj, zu führen, wobei der Schwerpunkt auf den Rückzahlungsverpflichtungen der Ukraine gegenüber dem Fonds lag. Der aus Sicherheitsgründen geheim gehaltene Besuch findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Ukraine vor der Rückzahlung von Krediten in Höhe von mehreren Millionen Sonderziehungsrechten steht. Die Gespräche befassten sich auch mit dem anhaltenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie der internationalen finanziellen Unterstützung.

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